Mittwoch, 2. Juni 2010

Krabbeldecke





























Als ich mir überlegte wie die Krabbeldecke für unser Kind aussehen sollte, war es mir zum Einen wichtig, dass diese zur restlichen Wohnung passt und zum Anderen sollte die Decke durch seine Haptik etwas Interessantes sein und zum Entdecken einladen. Auf gar keinen Fall wollte ich eine grelle Decke, womöglich noch mit einem Clown oder Elefant versehen so wie die meisten Krabbeldecken.

Ich habe mich an traditionellen Patchworkdecken orientiert, indem ich hauptsächlich alte Materialien, wie Tischdecken, Pullis und Bettwäsche, verwendet habe. Diese wiederum habe mit neuen hochwertigen japanischen Stoffen sowie Wollstoffen kombiniert. Zudem experimentierte ich mit hellen und dunklen Ecken, was ich schon immer an Patchworkdecken fasziniert. Form und Verarbeitung sind eher innovativ und wurden im crasy Patchworkstil zusammengenäht. Ringsum habe ich aus den Stoffen der Decke ein Schrägband angenäht.




1 Kommentar:

  1. Evilinde mit dem Kinde27. Januar 2012 um 05:21

    Hallo Frollein,

    hab soeben die Krabbeldecke bestaunt - zwar habe ich nicht gegen schöne Elefanten (I love India) doch muss ich ehrlich gestehen, dass ich weiß was gemeint ist. (Schöne Sachen für Babys und Kinder..hmm...am besten selbermachen)

    Wollte auch noch klugsch... eine konstruktive Idee vorbringen, doch da sehe ich schon den Tunnelzug. Denn in einem schrecklichen Buch aus 1995 --der Titel bleibt lieber geheim-- sah ich unlängst eine Anleitung für eine kreisrunde Krabbeldecke, die zwar schrecklich hässlich war (Stoff) aber von der Idee her intelligent: ein paar cm vom Rand entfernt ein Tunnelzug eingesteppt, ergo als Beutel für Spielzeug usw. einsetzbar.
    Was bei Bedarf auch ganz praktisch sein könnte ist ein Band für den Schnuller, falls vorhanden.

    Nun bin ich wieder leise und bestaune die wirklich ausgesprochen hübsche Decke, auf der sichs wohl prima Stickmuster fühlen lässt :)

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